In diesem Werk öffnen sich Weite und Bewegung zu einem stillen Raum.
Fließende Farbverläufe in Blau, Türkis und warmen Lichttönen lassen das Bild atmen. Nichts drängt, nichts fordert – alles scheint getragen von einer ruhigen, inneren Kraft.
Eine intuitive Linie zieht sich durch die Komposition. Sie kommt aus der Tiefe, folgt keinem Plan und weist doch Richtung. Ein leiser Weg, der nicht erklärt werden muss.
Der fein gezeichnete Baum steht ruhig im Raum. Zart und klar zugleich. Er wirkt verletzlich und standhaft – wie ein innerer Punkt, der bleibt, auch wenn sich alles andere bewegt.
„Still getragen“ erzählt vom Dazwischen:
vom Loslassen ohne Fallen,
vom Weitergehen ohne Eile,
vom Vertrauen in das, was trägt, ohne laut zu sein.
Ein Werk für Menschen, die ihre Stabilität nicht im Außen suchen.
Für jene, die wissen, dass Halt manchmal leise ist.
Und dass Weite nicht bedeutet, sich zu verlieren.
40 × 30 cm
Acrylfarben und Feinliner auf Leinwand
Originalkunstwerk
In diesem Werk öffnen sich Weite und Bewegung zu einem stillen Raum.
Fließende Farbverläufe in Blau, Türkis und warmen Lichttönen lassen das Bild atmen. Nichts drängt, nichts fordert – alles scheint getragen von einer ruhigen, inneren Kraft.
Eine intuitive Linie zieht sich durch die Komposition. Sie kommt aus der Tiefe, folgt keinem Plan und weist doch Richtung. Ein leiser Weg, der nicht erklärt werden muss.
Der fein gezeichnete Baum steht ruhig im Raum. Zart und klar zugleich. Er wirkt verletzlich und standhaft – wie ein innerer Punkt, der bleibt, auch wenn sich alles andere bewegt.
„Still getragen“ erzählt vom Dazwischen:
vom Loslassen ohne Fallen,
vom Weitergehen ohne Eile,
vom Vertrauen in das, was trägt, ohne laut zu sein.
Ein Werk für Menschen, die ihre Stabilität nicht im Außen suchen.
Für jene, die wissen, dass Halt manchmal leise ist.
Und dass Weite nicht bedeutet, sich zu verlieren.
40 × 30 cm
Acrylfarben und Feinliner auf Leinwand
Originalkunstwerk